Von der Wahrheit der Literatur

Im 5. Kapitel seines Romans „Eine Geschichte von Liebe und Finsternis“ (Suhrkamp, 2004) beschäftigt Amos Oz sich mit Sinn und Wahrheit der Literatur: „Wer den Kern der Geschichte im Verhältnis zwischen Werk und Autor sucht, der irrt: Man sollte ihn nicht im Verhältnis zwischen dem Text und seinem Verfasser suchen, sondern in dem zwischen Text und Leser.“ (S. 51) „Nicht: Hat Dostojewskij tatsächlich schon als Student alte Witwen ermordet und ausgeraubt? Sondern du, der Leser, versetzt dich in Raskolnikows Lage, um alles in dir zu spüren – das Grauenvolle und die Verzweiflung und das wuchernde Elend, die napoleonische Arroganz und den Größenwahn, das Hungerfieber und die Einsamkeit, die Leidenschaft und die Müdigkeit bis hin zur Todessehnsucht – und stellst dann einen Vergleich an (dessen Ergebnisse geheim bleiben): nicht zwischen der Romanfigur und diversen Skandalen im Leben des Schriftstellers, sondern zwischen der Romanfigur und deinem Ich, dem geheimen, gefährlichen, unglücklichen, irrsinnigen und kriminellen Ego, diesem furchterregenden Wesen, das du immer tief in deinem finstersten Verlies gefangen hältst, damit kein Mensch auf der ganzen Welt, Gott behüte, je etwas von seiner Existenz ahnt, nicht deine Eltern, nicht deine Lieben, damit sie nicht entsetzt vor dir flüchten, wie man vor einem Monster Reißaus nimmt.“ (S. 52)

Vom Sinn und Nutzen der Literatur

Dieter Wellershoff berichtet im Gespräch mit Daniel Lenz und Eric Pütz (in: Der lange Weg zum Anfang, Köln 2007, S. 16), er habe dargelegt, „Literatur sei zwar ein von den Zwängen der Praxis freigesetzter, fiktionaler Raum, bleibe aber auf die außerliterarische Wirklichkeit bezogen. Sie sei nämlich eine imaginäre Probebühne, auf der wir uns, entlastet von den Anpassungszwängen des praktischen Lebens, alle unsere Möglichkeiten bis zur äußersten Konsequenz vor Augen führen könnten. Sie sei deshalb der mediale Raum, in dem sich unsere Wahrnehmung des Lebens erneuere und vertiefe.“

Leider verkommt sie im Deutschunterricht oft zu einem bloßen Prüfungsgegenstand. Wie kann man diese prinzipielle Falle des schulischen Unterrichts umgehen?

Bildung / Ungleichheit / Gerechtigkeit

Ein amerikanisches Projekt frühkindlicher Förderung: https://de.wikipedia.org/wiki/High/Scope_Perry_Preschool_Project

„Wenn man benachteiligte Kinder sehr früh fördert, sind die ökonomischen Effekte enorm; wenn man sie erst im Jugendalter unterstützt, sind die Effekte minimal. Manchmal erzielen solche Programme sogar negative Renditen!“ (James Heckman, Nobelpreisträger)
Und Heckmans Erklärung des Erfolgs ist diese: „Die Kinder aus der Vorschulgruppe waren motivierter und hatten mehr Selbstdisziplin. Das – und nicht der IQ – erklärt ihre späteren Erfolge.“

Das alles sollte man bedenken, wenn man Gerechtigkeitslücken in der Bildung sieht und deswegen eine gemeinsame Erziehung der Kinder auch über Klasse 4 hinaus fordert: „Gut gemeint“ ist nicht immer auch „gut gemacht“!

Christian Pfeifers Unbedarftheit

Christian Pfeifer hat 2007 eine Studie über den Zusammenhang von Medienkonsum und schulischen Leistungen veröffentlicht, die den bekannten Zusammenhang bestätigt: Je höher der Medienkonsum, desto schlechter die Leistungen in der Schule. Christian Pfeifers Studie steht hier: http://www.kfn.de/versions/kfn/assets/pisaverlierer.pdf

Hier ein Auszug, der die Schwäche der ganzen Untersucherei zeigt – ich werde unten unterm Strich darauf eingehen:

8. Was ist zu tun?
Auf der Grundlage der hier dargestellten KFN-Untersuchungen zur Wirkung von Fernsehen und Computerspielen auf Schulleistungen zeichnet sich für die vier PISA-Verlierergruppen ein klarer Befund ab. Im Vergleich zu ihrer jeweiligen Gegengruppe sind sie durchweg bereits in der Kindheit durch eine sehr viel höhere Ausstattung mit Mediengeräten belastet sowie in Folge davon mit sehr viel längeren Medienzeiten und eine weit intensiveren Nutzung von entwicklungsbeeinträchtigenden Medieninhalten. Übereinstimmend zeigen die Ergebnisse der beiden KFN-Schülerbefragungen 2005, der Berliner Panel-Untersuchung und des gedächtnispsychologischen Experiments, dass die deutlich schwächeren Schulleistungen der PISA-Verlierer auch mit ihrem jeweiligen Mediennutzungsmuster zu erklären sind. Die These, wonach die Schulnoten (und PISA-Leistungen) umso schlechter ausfallen, je mehr Zeit die Kinder und Jugendlichen mit Medienkonsum verbringen und je gewaltintensiver dessen Inhalt ist, hat sich klar bestätigt. Die Leidtragenden dieser seit Anfang der 90er Jahre zu beobachtenden Entwicklung sind in erster Linie die Jungen, die Kinder und Jugendlichen aus Norddeutschland, die jungen Migranten und die sozial schwachen Schülerinnen und Schüler aus Elternhäusern mit niedrigem Bildungsniveau.
Welche Folgerungen leiten sich aus der dargestellten Analyse ab?

8.1 Gezielte Aufklärung über die Entstehung und Wirkung extensiven Medienkonsums von Kindern und Jugendlichen
(…) Zu wünschen wäre ferner, dass bereits die Eltern von Grundschulkindern von ihrer Schule sowie über die Medien eine klare Botschaft vermittelt bekommen: Bildschirmgeräte gehören nicht ins Kinderzimmer.

8.2 Effektive Gestaltung des Jugendmedienschutzes
(…)

8.3 Die Nachmittage der PISA-Verlierer durch Ganztagsschulen retten
Die PISA-Verlierer verbringen ihre Nachmittage in hohem Maß mit Medienkonsum, der stark von entwicklungsbeeinträchtigenden Inhalten geprägt ist. Appelle an die Eltern dieser Kinder und Jugendlichen versprechen nur begrenzt Erfolg. Eine nachhaltige Verbesserung der Situation wird nur über die flächendeckende Einführung von Ganztagsschulen zu erreichen sein, die nachmittags primär einem Motto verpflichtet sind: Lust auf Leben wecken durch Sport, Musik, kulturelles und soziales Lernen sowie weiterer Inhalte, die geeignet sind, den Schülerinnen und Schülern auch an Abenden und Wochenenden attraktive Alternativen zum stundenlangen Medienkonsum zu bieten. (…)

8.4 Mehr Forschung zur Computerspielsucht sowie zur praktischen Erprobung von Therapie- und Präventionskonzepten
Nach wie vor gibt es in Deutschland beträchtliche Forschungsdefizite zur Wirkung extensiven Medienkonsums. Dies gilt insbesondere für die Altersgruppe der 2- bis 8-Jährigen sowie für Erwachsene. Besonders dringlich erscheint allerdings, dass wir zum Thema der Computerspielsucht bisher nur über erste Einschätzungen zum Ausmaß des Problems bei Jugendlichen verfügen. Wir wissen zu wenig über die Genese suchtartigen Spielens, über Verlaufsformen und Auswirkungen sowie über die Wege, die aus der Sucht herausführen. (…)

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DIE ERGEBNISSE der Studie zeigen, wie schwach diese ist und wie hilflos Pfeifer vor dem Phänomen steht:

1. Die Korrelation „hoher Konsum – geringe Leistungen“ wird kausal ausgelegt. Das ist problematisch, weil monokausal: Medienkonsum ist kein Urdatum, sondern hat seinerseits Gründe! Und die Schulerfolge anderer Schüler sind nicht in einem geringeren Medienkonsum begründet, sondern gehen nur damit einher. Hier sieht man Pfeifers Hilflosigkeit: Man muss den vermittelnden Begriff des sozialen Status (bitte nachschlagen!) oder Habitus einschalten, wenn man die Zusammenhänge begreifen will.

2. Es wäre zu wünschen, schreibt Pfeifer, dass den Eltern der Schüler vermittelt würde…
Da liegt das Problem: Aufgrund des sozialen Habitus kann man das diesen Eltern nicht vermitteln!

3. Durch ein neues Gesetz erreicht man überhaupt nichts,
und dass den Schulmüden durch mehr Schule die Lust aufs Lernen käme, kann sich nur jemand im Elfenbeinturm ausdenken!
Wir sind damit wieder beim Standardheilmittel aller sozialen Probleme der Gegenwart gelandet: mehr Schule, Ganztagsschule… – statt dass man darüber nachdenkt, wie die Schule besser werden könnte.

4. Letztlich bleibt Herrn Pfeifer nur eine Forderung: mehr Forschung! Also noch mehr Studien!
Wer soll diese Studien durchführen? Welch eine Frage – Herr Pfeifer natürlich!

Fazit: Wenn man ehrlich ist, läuft die ganze Studie darauf hinaus, den Eltern die Kinder wegzunehmen [denn das heißt „nachmittags Schule“ in Wahrheit!], was bekanntlich oft das Beste für die Kinder wäre. (Es gibt Lehrer, die sagen, manchen Kindern wäre nur zu helfen, wenn man deren Eltern totschlüge.)
Die in der Schule versagenden Kinder brauchen nicht mehr Schule, sondern andere Eltern – und zwar am besten rückwirkend, und weil das nicht gut geht: eine andere Schule! Wer das nicht ausspricht, belügt sich selber oder ist naiv und kennt nicht die Zusammenhänge, die im Begriff des sozialen Status erfasst werden.

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In einem Beitrag über die „Generation XXL“ (SZ vom 13. Februar 2008) schrieb Kristina Läsker, dass Kinder aus Familien mit niedrigem Sozialstatus häufiger als solche aus wohlhabenderen Familien übergewichtig sind: Dort waren 28 % der Kinder zu dick, hier nur 15 %. Dazu wurde dann Thilo Bode, der Leiter von Foodwatch, zitiert: „Der Kauf von gesunder Nahrung ist ein Einkommensproblem.“

Hier finden wir einen Denkfehler, der seit Jahrhunderten als solcher bekannt ist: Es besteht ein Zusammenhang zwischen Einkommenshöhe und Ernährungsweise; aber das muss kein kausaler Zusammenhang sein! Der hier bestehende „und“- ist kein „weil“-Zusammenhang: Die Armen essen nicht Burger, weil sie wenig Geld haben. Sie sind aber auch nicht arm, weil sie Burger essen – es besteht eine Korrelation, aber kein kausaler Zusammenhang, Herr Bode!
Die Kenntnis und das Verständnis des Begriffs sozialer Status wirkt wahre Wunder, wenn man Zusammenhänge von Bildung, Einkommen und Lebensstil begreifen will. Man kann sich jederzeit im Internet über „sozialer Status“ informieren; google hat dazu weit mehr als 100.000 Einträge. Elementare Informationen bietet der Artikel http://www.karteikarte.com/card/1250938/sozialer-status-und-statuskriterien-begriff-und-arten, umfassendere gibt es unter den Links

http://www.philso.uni-augsburg.de/lehrstuehle/soziologie/sozio1/medienverzeichnis/Bosancic_WS_07_08/SU_Einf.pdf

http://www.bpb.de/politik/grundfragen/deutsche-verhaeltnisse-eine-sozialkunde/138439/soziale-schichtung?p=all
https://www.ernaehrungs-umschau.de/fileadmin/Ernaehrungs-Umschau/pdfs/pdf_2010/02_10/EU02_2010_084_089.qxd.pdf (Sozialer Status und Ernährungsqualität)

Sich seine Lehrer suchen

Dass man sich seine Lehrer selber suchen muss, habe ich erst spät verstanden; dieser Tage habe ich aber wieder einmal erfahren, wie richtig die Forderung ist: „Suche dir deine Lehrer selber!“

Der Sinn dieser Forderung ist mir aus der Lektüre Nietzsches aufgegangen (Morgenröte, 1881): „In der Jugend nimmt man seine Lehrer und Wegweiser aus der Gegenwart und aus den Kreisen, auf welche wir gerade stoßen: wir haben die gedankenlose Zuversicht, daß die Gegenwart Lehrer haben müsse, die für uns mehr als für jeden anderen taugen, und daß wir sie finden müssen, ohne viel zu suchen. Für diese Kinderei muß man später hartes Lösegeld zahlen: man muß seine Lehrer an sich abbüßen. Dann geht man wohl nach den rechten Wegweisern suchen in der ganzen Welt herum, die Vorwelt eingerechnet, – aber es ist vielleicht zu spät. Und schlimmstenfalls entdecken wir, daß sie lebten, als wir jung waren, – und daß wir uns damals vergriffen.“ (Nr. 495)
Dieses Abbüßen habe ich am eigenen Leib erlebt: Beginn des Zweitstudiums mit 30, auf den Tag genau – zur Korrektur einer verfehlten Berufsentscheidung, die unter dem Einfluss von Mutter / Pastor / „Gott“ / Religionslehrer zustande gekommen war. Ich danke X dafür, mich zu diesem Korrekturschritt ermutigt zu haben.

Dieser Tage ist mir erneut aufgegangen, wie wichtig es ist, sich nach den richtigen Lehrern umzuschauen. Ich habe W. Schmidt: Grundfragen der deutschen Grammatik, 4. Aufl. 1973, mit Begeisterung gelesen, habe manches daraus gelernt, habe mir dann H. Brinkmann: Die deutsche Sprache, 2. Aufl. 1971, gekauft (ein Klassiker, auf den Schmidt sich bezieht, wenn auch nur auf die 1. Auflage 1962) – und ich frage mich: Warum habe ich das alles in meinem Zweitstudium ab 1972 nicht gefunden? Dabei habe ich in Aachen am Lehrstuhl Glinz „Linguistik“ studiert!
Zum Teil weiß ich, warum ich diese großen Bücher-Lehrer damals nicht gefunden habe: 1. Das Zweitstudium lief nebenher, vormittags musste ich als Lehrer arbeiten; 2. die Tutoren in Aachen waren Studenten: Bremerich und Albert Esser, und die beiden konnten mir das offensichtlich nicht nahebringen – konnten mir nicht zeigen, dass es da spannende Fragen zu klären gibt. Na, und ich wollte halt auch nur meine Verpflichtungen erfüllen und schnell durchkommen, war meistens noch eifriger als viele meiner Kommilitonen, die zum Studieren nicht von Mönchengladbach nach Aachen fahren mussten und sich freuten, wenn eine Veranstaltung ausfiel.

Gelegentlich finde ich heute in den Kommentaren zu meinen Beiträgen bei kulando.de oder bei wordpress.com Schüler, die einen Lehrer suchen – aber sie sind selten; viele wollen nur einen guten Text lesen, viele wollen bloß abschreiben. Deshalb möchte ich Carolin lobend hervorheben, die wirklich einen Lehrer sucht – den Nachnamen verrate ich nicht, aber ich finde das toll, Caro, wie du zu lernen versuchst!

Burnout bei Kindern?

Der Jugendpsychiater Michael Schulte-Markwort hat ein Buch „Burnout-Kids – Wie das Prinzip Leistung unsere Kinder überfordert“ (München 2015) geschrieben und steht deshalb bevorzugt als Gesprächspartner zur Verfügung; der Deutschlandfunkt hat sich des Themas angenommen:

http://www.deutschlandradiokultur.de/burnout-bei-schuelern-erschoepfte-gesellschaft-erschoepfte.970.de.html?dram:article_id=320628

http://www.deutschlandradiokultur.de/burnout-bei-kindern-die-symptome-der-erschoepfung-sind.1008.de.html?dram:article_id=313018

http://www.deutschlandfunk.de/leistungsdruck-bei-schuelern-schulpsychologen-werden-immer.680.de.html?dram:article_id=306316 (mit weiteren Links)

Eignungstest für Lehrer

Wie ein Blick in die Presse zeigt, gibt es bereits Eignungstests für den Lehrerberuf, und zwar gleich mehrfach:

http://www.welt.de/wissenschaft/article9157394/Haetten-Sie-das-Zeug-zum-Muster-Lehrer.html (BW)

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article108634759/Gute-Lehrer-duerfen-kein-Zufall-sein.html

http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/lehrer-test-casting-im-klassenraum-a-838190.html (Passau)

http://www.sueddeutsche.de/bayern/eignungstest-fuer-angehende-lehrer-paedagogen-parcours-in-passau-1.1796363

http://diepresse.com/home/bildung/universitaet/3863392/Aufnahmetest-fur-Lehrer_Durchfallen-ist-unmoglich (Österreich)

http://www.hr-online.de/website/radio/hr1/index.jsp?rubrik=67249&key=standard_document_52109259

http://www.sueddeutsche.de/bildung/lehramtsstudium-aussuchen-statt-ausbrennen-1.2467149

Und das sagen die Leute dazu:

http://www.sueddeutsche.de/bildung/ihr-forum-brauchen-wir-eignungstests-fuer-lehrer-1.2469186

Die Vielzahl der Bemühungen an verschiedenen Orten und in mehreren Ländern zeigt, dass es offensichtlich nötig ist, dass angehende Lehrer sich prüfen und beraten lassen, ob sie für den Beruf geeignet sind – die Realität zeigt ja, dass viele als Lehrer eingestellte Mitmenschen eben nicht für den Beruf taugen. Zu ihrem Nutzen und zu dem ihrer Schüler hätte man besser vorher genauer auf ihre Eignung geschaut.

Ich würde gerne den Gedanken ausweiten und fragen, ob man nicht auch die künftigen Schulleiter und die betroffenen Minister und Staatssekretäre auf ihre Eignung prüfen sollte bzw. müsste – bisher werden politisch relevante Ämter ja nach anderen Kriterien als dem der Eignung vergeben, z.B. nach Beziehungen (neudeutsch Vernetzung), nach dem Regionalproporz, früher dem Konfessionsproporz, in Parteien nach dem Flügelproporz…

Praktische Hilfen (Test, Beratung) bieten

https://www.zlb.uni-freiburg.de/derlehrerberuf (mit vielen Links)

http://www.km.bayern.de/lehrer/lehrerausbildung/eignungstests.html

http://www.bw-cct.de/selbsttest.php

http://www.cct-germany.de/

http://bildungswissenschaften.uni-saarland.de/personal/jacobs/diagnostik/tests/free/beil.htm

http://www.vbe.de/angebote/potsdamer-lehrerstudie/fit-fuer-den-lehrerberuf.html

http://www.uni-marburg.de/fb21/studium/studiengaenge/la-egl/studium/studienanforderungen/testzumlehrerberuf

http://www.studienwahltest.de/62,1,1003,lehraemter.html u.a.

Das passende Suchwort ist „Eignungstest für den Lehrerberuf“.

Prinzip des Lernens

„Begreifen die Leute denn wirklich nicht, daß zur Erlangung einer eigenen Meinung vor allen Dingen Arbeit gehört, eigene Mühe, eigener Versuch in einer Sache, eigene Erfahrung! Ohne eigene Mühe wird nie etwas erworben.“ (Stepan Trofimowitsch, in Dostojewski: Die Dämonen. Übersetzt von E. K. Rahsin, Piper 1999, S. 51)