Deutsch – sprechen, Aussprache

Aussprache deutscher Wörter – Hilfen online

http://www.dict.cc/ Hier gibt man das deutsche Wort ein und klickt auf „Suche“, dann erscheint das Wort mit seiner englischen (wahlweise andere Sprachen!) Übersetzung (wahlweise weitere Wörter zum Anklicken); wenn man anklickt, bekommt man das Wort und eine Reihe von Ausrücken (jeweils mit engl. Übersetzung) zum Anhören (rechts klicken); es gibt verschiedene Sprecher, die unterschiedlich gut sprechen.

DWDS (http://www.dwds.de); dort stehen in der oberen Reihe drei verschiedene Wörterbücher: 1. das Wörterbuch mit einem Klick zur (guten) Aussprache des Wortes, 2. weitere Beiträge (u.a. Synonyme)

Linguee (http://www.linguee.de) Hier findet man das Wort, mit (guter) Aussprache und engl. Übersetzung; ferner eine Reihe von Texten mit engl. Übersetzung

Leo (http://www.leo.org) Hier findet man das Wort mit englischer oder anderer Übersetzung und jeweiliger Aussprache. Links vom Aussprache-Klick-Zeichen steht ein weiteres Zeichen, mit dem man die Flexion des Wortes anklicken kann (Endungen farbig markiert).

PONS (http://de.pons.com/) Hier sieht man das Wort, mit (öfter eigenwilliger) Aussprache und engl. Übersetzung (viele Wendungen, mit Aussprache) – wenn man Deutsch-Englisch einstellt. Man kann auch Deutsch allein suchen.

https://www.youtube.com/watch?v=0NG4eEcJLj0 (Grundwortschatz 500 Wörter, häufige Sätze, 30 wichtige Verben, konjugiert)

https://www.youtube.com/watch?v=BDcEU_vyFqc (Deutsch für Anfänger, in Redewendungen, mit englischer Übersetzung) – ein Folge von Filmen

 

Laut-Buchstaben-Beziehungen im Deutschen:

http://soundsofspeech.uiowa.edu/german/german.html Phonetik des Deutschen (es wird nicht nur gesprochen, sondern auch bildlich gezeigt, wie und wo die verschiedenen Laute gebildet werden)

http://www.duden.de/hilfe/aussprache (die Laute)

https://de.wikipedia.org/wiki/Aussprache_der_deutschen_Sprache (dito)

http://www.dw.com/popups/pdf/2826353/lektion-04-aussprache-laut-buchstaben-beziehungen-im-deutschen.pdf (dito, übersichtlich)

http://lib.chdu.edu.ua/pdf/metodser/108/26.pdf (dito, übersichtlich)

[https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_IPA-Zeichen (Liste IPA, komplex)]

http://www.korrekturen.de/regelwerk/laut-buchstaben-zuordnungen.shtml (Vorbemerkungen mit den Buchstaben; im Einzelnen die Differenzierung: „Laute/Buchstaben“ – die Regeln)

http://verben.de/regelwerk/Regel:1 (dito) (http://verben.de/regelwerk/)

http://deutscheaussprache.com/ (Übung)

http://vs-material.wegerer.at/deutsch/d_lautschule.htm (Material)

http://www.deutsch-lernen-online.net/aussprache (kleine Sammlung)

http://blog.goethe.de/majstersztyk/archives/154-Deutsche-Aussprache.html

 

Vgl. auch https://norberto68.wordpress.com/2016/02/14/alphabetisierung/ (Alphabetisierung)

Kleine Wörter

Kleine Wörter: nur – auch – sogar (only – also – even)       _________________

  1. Ein Beispiel:

Ansgar bekommt 10 Euro Taschengeld (pocket money),

Bettina bekommt auch 10 Euro,

Christian erhält sogar 15 Euro,

Dieter dagegen nur 7 Euro.

  1. Auswertung:

Ansgar ist hier der Maßstab (standard).

Ansgar <– Bettina: auch (gleich)

Ansgar <– Christian: sogar (mehr)

Ansgar <– Dieter: nur (weniger)

  1. Übungen: Füllen Sie die Lücken sinngemäß!

a) Erik kann schon 100 Wörter Arabisch,

ich ______________________________ 100 Wörter,

Heinz ______________________________ 80 Wörter,

du _________________________________ 140 Wörter.

b) Erik war zweimal im Unterricht,

ich ___________________________ zweimal da,

du ___________________________ einmal da,

Heinz war ___________________________________________ da.

c) Franz, Grete und Heinz unterhalten sich über Sprachen.

Grete sagt: „Ich spreche Deutsch und Englisch gut, aber _______________ ein wenig Arabisch.“

Heinz sagt: „Ich kann ___________________ einige Wörter Arabisch.“

Franz sagt: „Ich habe ___________________ Persisch und Chinesisch gelernt.“

schnell / langsam lesen oder querlesen?

Schnelllesen bringt wenig

Wer im Eiltempo liest, bekommt meistens auch weniger vom Text mit. Da hilft auch das viel beschworene Schnelllesetraining nicht, wie nun eine Übersichtsarbeit zeigt.

News | 18.01.2016 | von Daniela Zeibig

Bücher, E-Mails oder Arbeitsunterlagen im Turbogang lesen und dabei trotzdem alles bis ins kleinste Detail verstehen? Das klingt zwar verlockend, funktioniert aber leider nicht – auch wenn Schnelllese-Trainingsprogramme das gerne mal versprechen. Das zeigt nun eine Übersichtsarbeit, die ein Team um Elizabeth Schotter von der University of California in San Diego im Fachmagazin „Psychological Science in the Public Interest“ veröffentlichte.

Die Forscher nahmen zahlreiche wissenschaftliche Veröffentlichungen, die sich in den vergangenen Jahrzehnten mit dem Thema „Lesen“ befassten, unter die Lupe. Dabei kamen sie zu dem Schluss, dass Lesen im Eilverfahren in den allermeisten Fällen zu Lasten des Textverständnisses geht. Geübte Leser erfassen auch unter normalen Bedingungen bereits zwischen 200 und 400 Wörtern pro Minute. Wer diesen Output mit speziellen Techniken noch einmal um das Doppelte bis Dreifache steigern will, muss damit rechnen, gleichzeitig weniger vom Inhalt mitzubekommen. Das sei etwa bei Programmen der Fall, bei denen die einzelnen Wörter blitzschnell hintereinander genau im Zentrum eines Bildschirms eingeblendet werden, schreiben die Forscher. Der Hintergedanke sei in aller Regel, die vermeintlich Zeit raubenden Augenbewegungen beim Lesen auf ein Minimum zu reduzieren. Tatsächlich machen diese aber nur zehn Prozent der Zeit aus, die wir über einer einzelnen Seite brüten, so Schotter und Kollegen. Dafür fehlt uns die Möglichkeit, noch einmal zu Sätzen zurückzuspringen, die wir nicht verstanden haben – und das Textverständnis nimmt auch insgesamt ab. Vergleichsweise schwach schneiden auch Schnellleseverfahren ab, die den Lesern beibringen wollen, mehr Informationen auf einen Blick zu erfassen. Untersuchungen zeigen auch hier, dass das, was wir nur über unser peripheres Sichtfeld aufnehmen, am Ende auch schlechter hängen bleibt.

Wichtiger als unsere visuellen Fähigkeiten sind ohnehin unsere Worterkennung und unser Satzverständnis, glauben die Wissenschaftler. Die beste Methode, seine Lesefähigkeiten zu trainieren, sei demnach, sie schlicht und einfach besonders häufig zu benutzen und am besten eine Vielzahl verschiedenster Texte zu lesen – in welchem Tempo auch immer. Wer ein Dokument besonders schnell durcharbeiten möchte, sollte besser üben, Texte gezielt zu überfliegen und jene Informationen herauszufischen, die wirklich wichtig sind. Das bestätigen auch Studien: So sind Menschen, die wir oft für echte Turboleser halten, meistens einfach nur besonders gut im Querlesen. (http://www.spektrum.de/news/schnelllesen-bringt-wenig/1394745?utm_medium=newsletter&utm_source=sdw-nl&utm_campaign=sdw-nl-daily&utm_content=heute)

Was meinen die Forscher mit Querlesen? Das heißt, die Informationen schnell zu finden, die man brauchen kann – die aber soll man dann langsam lesen!

nahe / in der Nähe – oft vermengt

Die Präposition „nahe“ fordert den Dativ: nahe dem Waldrand, nahe dem Café.

Es gibt eine substantivische Konstruktion gleicher Bedeutung: „in der Nähe“ + Genitiv: in der Nähe des Waldrandes, in der Nähe des Cafés.

Ein typischer Fehler besteht nun darin, dass man die beiden Wendungen vermengt unter dem Begriff /nah/ und dann sagt: „nahe des Waldrandes“ oder „nahe des Cafés“. Auch wenn dem wdr solche Fehler in den Nachrichten unterlaufen, bleiben es doch Fehler.

Ein ähnlicher Fehler, der sich aber vermutlich bald als normal und damit richtig durchsetzen, also den Fehler-Charakter verlieren wird, ist die Vertauschung von „denn“ und „weil“ unter dem Begriff /Grund/ oder /Begründung/; denn „weil“ ist eine Nebensatzkonjunktion, obwohl sie heute oft wie „denn“ als Hauptsatzkonjunktion gebraucht wird [„weil ich habe jetzt keine Zeit“] – das klingt in meinen Ohren grausam, weil ich noch aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts stamme.

lattenstramm – ein Neologismus?

Aufgrund einer Frage meiner Tochter Eva, woher der Ausdruck „lattenstramm“ komme, den ich noch nie gehört hatte, habe ich mich ans Suchen gemacht: In deutschen Wörterbüchern habe ich das Wort nicht gefunden. Meine eigenen Überlegungen berühren zwei Punkte:

  1. die Wortbildung

Dazu habe ich nach kurzem Suchen (Aspekt: Steigerung oder Verstärkung) das Beste in Walter Jung: Grammatik der deutschen Sprache, 10. Aufl. 1990, gefunden, und zwar unter „Wortbildung des Adjektivs“ (Die Zusammensetzung, Nr. 1021 ff.): „Das Bestimmungswort kann der Verstärkung dienen, ohne daß es in einem begrifflich durchsichtigen Verhältnis zum Grundwort steht: blitzdumm, hundemüde, kreuzbrav, steinreich, blutarm.“ (Nr. 1025) Als eine ähnliche Bildung sehe ich „lattenstramm“ an.

  1. die Bedeutung

Das Grundwort „stramm“ hat nichts mit Trunkenheit zu tun; laut DWDS hat es fünf Bedeutungsvarianten: etwas, besonders den Körper, fest umschließen; nicht schlaff, nicht locker, straff; kräftig gebaut; energisch, forsch; gehörig, tüchtig. (http://www.dwds.de/?qu=stramm) Von hier, d.h. von der fünften Bedeutung aus kommt man vielleicht weiter, wenn man bedenkt, dass es im Deutschen (mindestens) rund hundert Bezeichnungen für Formen der Trunkenheit gibt (http://www.taz.de/!5038485/), dass den Deutschen also anscheinend die Trunkenheit besonders vertraut ist und dass sie besonders gern an Trunkenheit denken: „stramm = gehörig, tüchtig“ hat dann eben schnell den Unterton „gehörig betrunken“. Diese Bedeutung wird durch das (sinnfreie) Bestimmungs- und Verstärkungswort „latten-“ gesteigert: völlig betrunken, total besoffen.

  1. Vielleicht wird meine Überlegung dadurch untermauert, dass „lattenstramm“ einer bestimmten Sprachschicht angehört und anscheinend vor allem von jungen Leuten, auch Studenten („Ajax Lattenstramm“ als lustige Verballhornung von „Ajax Amsterdam“: Vereinsname studentischer Fußballclubs in Göttingen und Passau) und in der BILD (z.B. http://www.bild.de/leute/2007/internetklatsch-gibson-anonyme-alkoholiker-treffen-betrunken-1957316.bild.html) gebraucht wird. Seit wann das Wort gebraucht wird, weiß ich nicht.
  2. Wenn jemand eine bessere Erklärung weiß, bitte ich darum, diese in einem Kommentar darzustellen.

P.S. Zur deutschen Tradition des Saufens seit der Zeit der Germanen:

„Zum Getränk dient eine Flüssigkeit aus Gerste oder Weizen, zu einer gewissen Weinähnlichkeit vergoren: die dem Ufer Nächsten erhandeln auch Wein. Die Speisen sind einfach, wildes Obst, frisches Wildbret oder geronnene Milch: ohne besondere Zubereitung, ohne Gaumenkitzel vertreiben sie den Hunger. Gegen Durst herrscht nicht dieselbe Mäßigung. Wenn man ihrer Trunkenheit freien Lauf lässt, indem man ihnen gewährt, wie viel sie begehren, werden sie nicht weniger leicht durch ihre Laster als durch Waffen besiegt werden.“ (Tacitus: Germania, Kap. 23 http://www.latein-imperium.de/include.php?path=content&contentid=104)

Ich verweise noch auf Heinrich Manns Satire „Der Untertan“, in der von Diederich Heßling erzählt wird, wie er bei den Neuteutonen zum „Mann“ wurde: „Er sah sich in einen großen Kreis von Menschen versetzt, deren keiner ihm etwas tat oder etwas anderes von ihm verlangte, als daß er trinke. Voll Dankbarkeit und Wohlwollen erhob er gegen jeden, der ihn dazu anregte, sein Glas. Das Trinken und Nichttrinken, das Sitzen, Stehen, Sprechen oder Singen hing meistens nicht von ihm selbst ab. Alles ward laut kommandiert, und wenn man es richtig befolgte, lebte man mit sich und der Welt im Frieden. […] Das Bier! Der Alkohol! Da saß man und konnte immer noch mehr davon haben, das Bier war nicht wie kokette Weiber, sondern treu und gemütlich. Beim Bier brauchte man nicht zu handeln, nichts zu wollen und zu erreichen, wie bei den Weibern. Alles kam von selbst. Man schluckte: und da hatte man es schon zu etwas gebracht, fühlte sich auf die Höhen des Lebens befördert und war ein freier Mann, innerlich frei.“ (Ausgabe Fischer Taschenbuch 13640, 1996, S. 31 und 34)

Etwas seriöser wird das Verhältnis der Deutschen zum Bier in Neil MacGregors „Deutschland. Erinnerungen einer Nation“ (2015, 10. Kapitel) dargestellt. Vgl. auch noch

https://de.wikipedia.org/wiki/Bier_in_Deutschland

http://www.brauer-bund.de/bier-ist-deutschland/tag-des-deutschen-bieres.html („Bier ist Deutschland“)

Reformierter Stundenplan

In der SZ steht heute, 21. Dezember 2015, als Dekoration bzw. Illustration zu einem Interview mit Hans-Peter Meidinger ein reformierter Stundenplan: Er enthält die Fächer, deren Aufnahme in den Fächerkanon der Schule in den vergangenen Jahren von verschiedenen Leuten vorgeschlagen wurde. Das liest sich dann so:

Montag

  1. Ernährung
  2. Glück
  3. Programmieren
  4. Benehmen
  5. Sexualität und Partnerschaft
  6. Alltagswissen

Dienstag

  1. Selbstverteidung
  2. Schach
  3. Gesundheit
  4. Berufsorientierung
  5. Internetbildung
  6. Leben

Mittwoch

1. … und so geht das weiter, bloß für die dämlichen wissenschaftlichen Fächer wie Erdkunde, Biologie, Mathematik, Deutsch oder auch Musik und Kunst ist im Stundenplan kein Platz mehr. Das kommentierende Interview mit Herrn Meidinger vom Philologenverband ist recht vernünftig.

Blog philoso42.wordpress.com umbenannt

Guten Tag,

ich möchte alle Interessenten kurz darauf hinweisen, dass ich mein Blog philoso42.wordpress.com umbenannt habe: https://also42.wordpress.com/ Damit wird der alte (abgeschaltete) Blog-Titel von kulando.de wieder aufgenommen (also.kulando.de).

P.S. Übrigens war Ixquick die erste Suchmaschine, die die neue Seite (am 21.12.15, vormittags) gefunden hatte; am Nachmittag des gleichen Tages haben https://serioussearch.de/ und https://duckduckgo.com/ die neue Seite erfasst, am Abend http://www.semager.de/ und Metager (von Yahoo), am späten Abend auch Bing und https://www.qwant.com/. Am Nachmittag des 22. Dezember reagieren google.de und hulbee.com zwar nicht auf „also42“, aber auf Artikel im neu benannten Blog; info.com reagiert erst am Abend entsprechend. Am Vormittag des 23.12. zeigen google.de und info.com „also42“, nur hulbee.com noch nicht. – Dies war ein kleiner Test der wichtigsten Suchmaschinen. Der Fairness halber muss ich hinzufügen, dass neue Artikel von mir am schnellsten bei google zu finden sind.

P.S. Wenn man heute (9. Januar 2016) z.B. ‚Hannah Arendt also42‘ eingibt, liefert google mit weitem Abstand die besten Ergebnisse.

Abiturnoten 2000 – 2012

Es gibt bei der bpb eine Übersicht über die Entwicklung der Abiturnoten 2000 – 2012:

http://www.bpb.de/fsd/bildungsgrafik5/Abinoten_Laendervergleich.html

(und http://www.ksta.de/politik/diskussion-um-notendurchschnitt-und-bundesland-unterschiede-abitur-ist-laengst-nicht-gleich-abitur,15187246,30928804.html)

Dabei fallen Berlin, Brandenburg und NRW als die Länder auf, in denen es eine massive „Verbesserung“ (der Noten) gibt. Wer allerdings glaubt, der Verbesserung der Noten entspreche gleichermaßen eine Verbesserung der Schüler, dem ist nicht zu helfen. Die Verbesserung der Noten ergibt sich zumindest für NRW einmal aus der Veränderung der Aufgabenformate im Zentralabitur [die Aufgaben sind zumindest in NRW im Fach Deutsch stark vorstrukturiert, sodass die eigenständige Konzeption eines „Aufsatzes“ nicht mehr eingefordert wird], sodann aus einer Veränderung der Benotungspraxis – die lässt sich auch an den Universitäten feststellen, man vergleiche die Studienabschlüsse der Psychologen oder Biologen mit denen der Juristen oder der Maschinenbauer, vgl.

http://www.zeit.de/campus/2013/02/notenvergabe-hochschulen-ungerechtigkeit

http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/campus/noteninflation-einser-fuer-alle-12115313.html

http://www.wissenschaftsrat.de/download/archiv/2627-12.pdf

http://www.zeit.de/2012/48/Hochschule-Notenvergabe

http://www.sueddeutsche.de/bildung/gute-noten-an-hochschulen-warum-die-einser-inflation-nicht-ueberrascht-1.1526490