Wortfamilie „ziehen“

Die Arbeit an Wortfamilien kann man sich durch den Rückgriff auf ein Deutsches Wörterbuch vereinfachen, etwa auf http://www.dwds.de/; dort findet man zusätzlich ein Etymologisches Wörterbuch und auch das von den Brüdern Grimm begründete DWB.

Ein besonders fruchtbares Wort ist „ziehen“, wofür das DWDS bereits 18 Bedeutungen angibt (über diese Aufteilung kann man natürlich streiten), dazu eine Reihe davon abgeleiteter Verben, Substantive und Adjektive. Ich halte mich i.W. an den Artikel aus dem DWDS (http://www.dwds.de/?qu=straff%20ziehen), dort ist die Liste noch ausführlicher:

ziehen – Verb (doppeltes Perfekt: hat gezogen/ist gezogen)

1

etw., jmdn. von der Stelle und hinter sich her bewegen hat

übertragen es zieht jmdn. wohin es drängt, lockt jmdn. wohin

2

etw., jmdn. (aus etw.) herausholen, hervorholen hat

3

an etw. ziehen: an etw. zerren, reißen hat

übertragen alle Register ziehen (alle Hebel in Bewegung setzen, alles aufbieten)

4

etw., jmdn. in einer bestimmten Richtung bewegen, in eine bestimmte Lage, Stellung bringen hat

übertragen gegen jmdn. vom Leder ziehen (zu schimpfen beginnen; jmdn. scharf angreifen)

5

einzelne Partien des Gesichts durch ein bestimmtes Mienenspiel verändern hat

6

eine (langgestreckte) Linie herstellen hat

bildlich die Affäre zog immer größere Kreise (verbreitete sich immer mehr)

b

eine Vertiefung graben

einen Graben, viele Furchen ziehen

c

eine Wand ziehen (errichten, mauern)

7

etw. in seine ganze Länge ausdehnen, strecken hat

bildlich der Prozeß müsse künstlich in die Länge gezogen werden (absichtlich verzögert werden)

8

etw. durch Strecken, Dehnen eines Werkstoffs erzeugen hat

bildlich die Spinne zieht Fäden (sondert sie aus ihren Spinndrüsen ab)

umgangssprachlich etw. zieht Fäden, Blasen etw. ist zähflüssig, bildet Fäden, Blasen

9

etw. zieht sich irgendwohin: etw. erstreckt sich irgendwohin hat

übertragen dieses Motiv zieht sich durch den ganzen Roman (geht)

10

etw. einsaugen, aufnehmen hat

bildlich die Pflanzen ziehen Nahrung aus dem Boden

11

Pflanzen anbauen, Tiere züchten hat

übertragen Ich ziehe ihn mir schon noch (ich werde ihn schon noch nach meinem Willen formen)

12

dient oft zur Umschreibung eines Verbalbegriffs; abgeblaßt hat;

in Verbindung mit Substantiven

Nutzen aus etw. ziehen (etw. für sich nützen)

aus etw. einen Schluss auf etw. ziehen aus etw. auf etw. schließen

etw. in Zweifel ziehen etw. bezweifeln

jmdn. ins Vertrauen ziehen (jmdn. in etw. einweihen)

13

sich auf verschiedenartige Weise irgendwohin begeben, fortbewegen ist

a

heimwärts, in die Fremde ziehen

übertragen mancherlei Gedanken zogen durch seinen Kopf (gingen)

b

umgangssprachlich seinen Wohnsitz ändern, umziehen

14 etw. zieht hat

a

ein Gerät arbeitet, funktioniert

b

etw. lässt die nötige Luft durch, hat Zug

15 hat

der Kaffee, Tee zieht (das Kaffee-, Teewasser nimmt das Aroma auf)

16

umgangssprachlich etw., jmd. zieht etw.: jmd. macht Eindruck, hat Erfolg hat

17

umgangssprachlich es zieht (jmdm.), es schmerzt (jmdn.) hat

18

umgangssprachlich es zieht es entsteht Zugluft hat

Dazu

abziehenanziehenaufziehenauseinanderziehenausziehen, beiziehenblankziehenbreitziehendaherziehendahinziehen, davonziehendurchzieheneinziehenentgegenziehenfestziehen, fortziehenglattziehengleichziehengroßziehenherabziehen, heranziehenheraufziehenherausziehenherbeiziehenhereinziehen, herumziehenherunterziehenhervorziehenherziehen, herüberziehenhinabziehenhinaufziehenhinausziehen, hindurchziehenhineinziehenhinterziehenhinziehenhinzuziehen, hinüberziehenhochziehenlangziehenlosziehenmitziehen, nachziehenniederziehenstraffziehenstrammziehenumherziehen, vollziehenvorbeiziehenvorziehenvorüberziehenwegziehen, zurechtziehenzurückziehenzusammenziehenzuziehenüberziehen

(und mit „ziehen“ metaphorisch:) beziehenentziehenerziehenverziehen,

Dazu Wörter mit „Zieh-„ und „-zieher“(s. im Wörterbuch!)

 

Ferner: „Zug“ und Wörter mit „-zug“ (Abzug, Anzug, Antwortzug, Auszug, Bezug, Eilzug usw., Einzug, Nachzug, Rückzug, Verzug, Vorzug – oft in mehreren Bedeutungen!), ferner: „Beziehung, Bezüge, Erziehung, Zögling“

Ferner Adjektive: abzüglich, anzüglich, bezüglich, rückbezüglich, ungezogen, vorzüglich, zuzüglich

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Merkmale und Zweck der erlebten Rede

Zuerst nenne ich drei Links, wo man sich über die erlebte Rede, eine Form des personalen Erzählens, informieren kann:

http://www.li-go.de/prosa/prosa/erlebterede.html (Definition, Beispiele)

http://www.teachsam.de/deutsch/d_literatur/d_gat/d_epik/strukt/darb/darb_fig_erl_3.htm (Merkmale teilweise falsch!) Gut wird dort dagegen der Zweck der Verwendung erlebter Rede erklärt: Die erlebte Rede eignet sich besonders gut zur Vermittlung subjektiver, flüchtiger, in sich widersprüchlicher, affektiv geprägter Zustände, Phasen und Reflexe der Psyche (vgl. Vogt 1990, S.166-173). Diese „besondere Eignung der erlebten Rede zur Darstellung des Affektischen und Intimen macht ihren psychologischen Tiefgang aus. Sie will das zaghaft Gesprochene, das blitzartig durchs Bewusstsein Zuckende, das nicht zu Ende Gedachte erfassen. Alles scharf Umrissene, logisch Formulierbare, mit Bedacht Gesprochene ist ihr von Natur aus fremd und könnte besser in der Form der direkten oder indirekten Rede ausgedrückt werden. Dem Autor, der die erlebte Rede verwendet, ist es darum zu tun, ein direktes Schlaglicht auf die geistig‑seelische Situation seiner Figur zu werfen.“ (Hoffmeister 1965, S.22)

https://de.wikipedia.org/wiki/Erlebte_Rede (richtige Definition)

http://www.fernuni-hagen.de/EUROL/termini/welcome.html?page=/EUROL/termini/9230.htm (allgemein: Erzählverhalten)

Wenn ich recht sehe, ist die erlebte Rede in ein neutrales Erzählverhalten eingebettet (und manchmal nicht exakt abzugrenzen). Das wichtigste Kennzeichen erlebter Rede ist die Modifizierung (d.h. abtönende Veränderung der einfachen Aussage) einer Äußerung. Als Modalwörter fassen wir unflektierte Wörter, mit denen der Sprecher oder Schreiber nicht nur etwas mitteilt, sondern zusätzlich zu einem Sachverhalt selber Stellung nimmt:

1. zum Geltungsgrad einer Aussage:

a) bestätigend, bekräftigend (bestimmt, tatsächlich, wirklich, zweifellos…)

b) einschränkend (allerdings, eigentlich, freilich)

c) vermutend (anscheinend, offenkundig, wahrscheinlich…)

d) zweifelnd (kaum, möglicherweise, vielleicht, scheinbar…)

e) sich distanzierend (angeblich, vorgeblich)

f) verneinend (keinesfalls, keineswegs)

2. gefühlsmäßig Stellung nehmend:

a) positiv (erfreulicherweise, hoffentlich, gottlob…)

b) negativ-bedauernd (bedauerlicherweise, leider…)

* Außer durch Modalwörter können auch Modalverben und die beiden Formen des Konjunktivs Äußerungen modifizieren.

* Fragen entsprechen oft den Modalwörtern des Zweifelns, der Unsicherheit – es sind dann aber keine rhetorischen Fragen!

* Wichtig sind Zeit- und Raumadverbien, die sich auf einen Ich-Standpunkt beziehen („hier – jetzt“) und somit „ich“ implizieren.

* Die Anteilnahme eines Ich zeigen auch emphatische Ausrufe (Interjektionen: „Ach Gott“; „nun“, wenn es nicht Zeitadverb ist) an, vielleicht auch ironische Untertöne – verallgemeinert gesagt: Alle Anzeichen oder Signale der Stellungnahme eines denkenden und erlebenden Ichs im erzählten Text (also von Subjektivität – die passt nicht zu einem neutralen Erzähler!) machen die erlebte Rede aus.

* Falsch ist es, redeeinleitende Verben und explizite Ankündigung von Gedanken als Merkmale erlebter Rede zu betrachten und die eine Unsicherheit bezeugenden Fragen „rhetorische Fragen“ zu nennen.

Sowohl bei Ralf Sudau (Franz Kafka: Kurze Prosa/Erzählungen. 16 Interpretationen, Klett 2007, S. 172 f.) wie bei teachsam finden sich Fehler in der Erklärung der erlebten Rede.

Vgl. auch https://norberto68.wordpress.com/2011/02/13/personales-erzahlen-zu-stanzel/!

Die Wortarten

Die Wortarten – laut Duden: Die Grammatik, 8. Auflage

1. Die flektierbaren Wortarten:

* das Substantiv (der Baum, die Frau, das Auto)

* Artikelwörter und Pronomen

– Personalpronomen (ich, du, ihr, sie…)

– Reflexivpronomen (ich → mich, ihr → euch, er → sich usw.)

– Possessivpronomen (mein, sein, euer…)

– Demonstrativpronomen (das betonte „der“ ohne Substantiv, dieser – jener, derjenige, deselbe)

– der bestimmte Artikel (der, die das)

– Relativpronomen (der, welcher, wer)

– Interrogativpronomen (wer, welcher, was für ein)

– Indefinitpronomen (all, beide, ein bisschen – ein wenig – ein paar, ein – irgendein, einige – etliche, -erlei, etwas, genug – genügend, irgend-, jeder – jedweder – jeglicher – jedermann, jemand – niemand, kein, man, manch, mehrere, meinesgleichen, nichts, sämtlich, solch, unsereiner, viel – wenig, welch, wer – was)

– der unbestimmte Artikel (ein, eine, ein)

* das Adjektiv (gut, rund, grün)

* das Verb (geben, sein, kaufen)

2. Die nicht flektierbaren Wortarten:

* das Adverb (hier, heute, so, folglich… – auch Adjektive können unflektiert als Adverbien gebraucht werden)

* die Partikel (aber, nicht, schon, sogar, bloß, vielleicht, nur, etwa, pfui…)

* die Präposition (in, vor, durch, wegen…)

* die Junktionen

– die Konjunktion (und, wie, sowohl – als auch, weder – noch, oder, doch, wenn auch, denn…)

– die Subjunktion [oft auch „nebenordnende Konjunktion“ genannt] (dass, ob, als, wenn, während, indem, als ob, zumal da…)

Die Lehre von den Wortarten ist nicht unproblematisch; ich habe hier die in der Duden-Grammatik aufgeführten Wortarten aufgezählt, damit Schüler nicht hilflos von „Wörtern wie…“ sprechen müssen, sondern die Wortarten benennen können.

Wer sich intensiver mit den Wortarten befassen will, kann das hier tun:

http://home.edo.tu-dortmund.de/~hoffmann/Wortart.html (schlau)

https://oberprima.com/deutsch/woerter-uberblick-einstieg-deutsche-grammatik/ (einfach)

https://is.muni.cz/el/1421/jaro2011/NJI_1101/Die_Wortarten.doc (schwer – eher für Leute, die es schon i.W. wissen)

http://dietrich-schaeckermann.de/html/Grammatik/wortarten.htm (ausführlich, aber mit der problematischen Kategorie „Zahlwort“ = Numerale)

https://norberto68.wordpress.com/2010/10/08/wortarten-wortklassen/ (alter Aufsatz von mir)

Zum einfachen Trainieren: http://www.palkan.de/d-zuordnung2.htm

Zum intensiven Üben: http://www.deutschunddeutlich.de/index.php?SUBJECT=&actualid=25&which_set=29

http://www.coli.uni-saarland.de/~tania/ws2010/Folien/VL_07.pdf (sehr klarer Einführungskurs)

http://www.germanistik.hhu.de/fileadmin/redaktion/Fakultaeten/Philosophische_Fakultaet/Germanistik/Germanistische_Sprachwissenschaft/Dateien/Busse/Text/Busse-1997-03.pdf (zur Problematik der WA)

http://hypermedia.ids-mannheim.de/call/public/sysgram.ansicht?v_typ=d&v_id=244

http://www.germanistik.tu-dortmund.de/~hoffmann/Wortart.html

http://www2.uni-jena.de/philosophie/germsprach/syntax/Dokumente/Vorlesung/Skript/Skript_A.pdf (Gallmann)

http://www.eurac.edu/en/research/autonomies/commul/Documents/MEB/Montessori_Wortartenmaerchen_Pfeifer.pdf (Montessori)

http://www.uni-marburg.de/fb10/klassphil/studium/latein/lat_sprachkurse/pdf_versch/versch/Wortart-Satzteil.pdf (Wortarten und Satzglieder)

Im Wörterbuch canoonet (http://www.canoo.net/) wird zu jedem Wort die Wortart (hinter einem Doppelpunkt) angegeben. Man stellt dabei fest, dass die Liste der Wortarten im Duden: Grammatik mit der im Wörterbuch canoonet nicht übereinstimmt (z.B. bei „pfui“: im Duden eine Partikel, im canoonet Interjektion) – damit muss man leben; es ist eine Tatsache, dass es eine einheitliche und sichere Theorie der Wortarten nicht gibt und nicht geben kann, selbst wenn einzelne Kultusministerien (Bayern) verbindliche Listen von Wortarten vorgeben. Der Schülerduden Grammatik begnügt sich deshalb mit fünf bzw. sechs Wortarten (alle nicht flektierbaren Wörter werden unter „Partikel“ zusammengefasst), wogegen man natürlich auch wieder Einwände vorbringen kann…

Die Lehre von den Wortarten ist deshalb problematisch, weil sich bei der Einteilung verschiedene Kriterien überschneiden. Das sieht man gut im Skript „Grundlagen der deutschen Grammatik für DaF“:

Welche Wortarten gibt es? Wie werden sie unterschieden?

Klassifikationssysteme

inhaltlich: semantisch
Substanz
Eigenschaft
Prozess
Relation
formal: morphologisch
deklinierbar
konjugierbar
unveränderlich
distributionell: syntaktisch
Adjektive / Substantive; Adverbien / Verben
Substantive: + Artikel / Pronomen: – Artikel
Präpositionen: Substantiv / Pronomen

Man kann der Problematik der Wortarten teilweise entgehen, wenn man man bei der Textbeschreibung nicht Wörter, sondern Satzglieder benennt. Vgl. dazu: https://norberto68.wordpress.com/2011/02/14/satzlehre-der-deutsche-satz/

Einen anderen Versuch, Texte oberhalb der Wortebene zu erfassen und Elemente zu benennen, stellt die Theorie der Sprechakte oder des sprachlichen Handelns dar. Diese Theorie, die Bühlers Organon-Modell differenziert, zu kennen ist für jedes Verstehen von Äußerungen und Texten unerlässlich:

https://norberto68.wordpress.com/2011/02/14/sprechakte-sprachliches-handeln/

https://norberto68.wordpress.com/2013/09/10/textfunktionen-und-sprechakte/

https://norberto68.wordpress.com/2011/11/18/sprachliches-handeln/

 

Grundwortschatz – Listen

http://www.gut1.de/grundwortschatz/grundwortschatz_500.html

http://deutschlernen-blog.de/blog/2008/01/10/grundwortschatz-die-500-wichtigsten-woerter/ (mehrere Listen, eine mit engl. Übersetzung)

http://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/fileadmin/bbb/unterricht/faecher/sprachen/deutsch/Grundschule/2011_11_25_GWS_1_WEB.pdf (Wörter, mit method. Vorschlägen)

http://www.isb.bayern.de/download/1353/neuerungen-deutschlp-gs-07-01-12.pdf (dito, für Bayern)

http://www.hamburg.de/contentblob/4323100/data/neuer-inhalt.pdf (Basiswortschatz GS Hamburg, auch fürs Schreiben)

http://media.goethe.de/ins/gr/ath/B1_Wortschatz.pdf Wortschatzlisten B1

http://udel.edu/~weiher/Grundwortschatz.html (Grundwortschatz für ZDaF, mit passenden Äußerungen)

http://deutsch-als-fremdsprache-grammatik.de/Wortkarteien/wortkarteien.html (Karteien für 1.-3. Klasse)

https://de.wiktionary.org/wiki/Verzeichnis:Deutsch/Grundwortschatz

http://www.bildwoerterbuch.com/ (Bildwörterbuch, 17 Themen, 6000 Wörter)

http://www.hamsterkiste.de/ (Material Kl. 1-6)

http://wikis.zum.de/daf/Arbeitsbl%C3%A4tter_f%C3%BCr_DaF (Arbeitsblätter DaF)

http://www.languageguide.org/deutsch/vokabeln/ (Grundwortschatz, mit Aussprache)

https://www.goethe.de/de/spr/ueb/vok.html Vokabeltrainer-App des Goethe-Instituts

Zur Problematik solcher Listen: http://www.uni-jena.de/unijenamedia/Downloads/faculties/phil/inst_auslgerm/Mitarbeiter/Funk/GENFWortschatzFeld1.pdf

Siehe auch https://norberto68.wordpress.com/2016/02/14/alphabetisierung/!

Alphabetisierung

Kleine Filme:

https://www.youtube.com/watch?v=yhQHWqBIhSg (Gemüse)

https://www.youtube.com/watch?v=-UXpLiKmryc (Obst)

https://www.youtube.com/watch?v=Yk_oo6Ay6TU (kochen)

https://www.youtube.com/watch?v=sOvIWSYhzks (essen und trinken)

https://www.youtube.com/watch?v=Cxv1L4gSMbQ (wohnen 1)

https://www.youtube.com/watch?v=EU0C-ehhSbg (wohnen 2)

https://www.youtube.com/watch?v=KPv8EhB7Sfo (das Gesicht)

https://www.youtube.com/watch?v=-3vRr90gCSo (Gewand = Kleidung)

https://www.youtube.com/watch?v=CSaCORz2gjM (Geld)

https://www.youtube.com/watch?v=miv8ZOnNp-w (Pflanzen)

https://www.youtube.com/watch?v=EU0C-ehhSbg (Tiere)

https://www.youtube.com/watch?v=W7jr4EldBt0 (Spielzeug)

https://www.youtube.com/watch?v=vMPE89CDOVo (Berufe)

https://www.youtube.com/watch?v=zKYN_IFif8I (Werkzeug)

https://www.youtube.com/watch?v=tO1Prb7G9BE (nützliche Gegenstände)

https://www.youtube.com/watch?v=J86-QjHw1-w (Fortbewegung)

https://www.youtube.com/watch?v=OUWAHA4Ilnw (Wetter)

https://www.youtube.com/watch?v=2s593-H4HXY (Gestirne)

https://www.youtube.com/watch?v=53dexT4iOWo (Farben)

https://www.youtube.com/watch?v=RAsSrBHjZoc (Musikinstrumente)

https://www.youtube.com/watch?v=LpSkSdbQVTE (Tunwörter 1)

https://www.youtube.com/watch?v=1EtPdsMQH00 (T. 2)

https://www.youtube.com/watch?v=npaFh3svYzU (T. 3)

https://www.youtube.com/watch?v=dcOk-O6lh1U (T. 4)

https://www.youtube.com/watch?v=O4wIAefSROg (T. 5)

https://www.youtube.com/watch?v=eVHMynOvNOo (T. 6)

https://www.youtube.com/watch?v=1vXSLqsnJuw (T. 7)

https://www.youtube.com/watch?v=eQ8ZaKpdzAY (T. 8)

Vgl. auch die Filme, die hier genannt sind:

https://norberto68.wordpress.com/2016/01/25/deutsch-lernen-fuer-anfaenger-filme/ sowie

https://norberto68.wordpress.com/2016/01/26/deutsch-lernen-anfaenger-a1/

 

http://literacycenter.net/play_learn/german-language-games.php# (Bilder mit Ton)

http://www.hueber.de/seite/pg_erwachsene_alphabetisierung_ehd (Hueber: Alphabet. – ausdrucken)

http://projetbabel.org/forum/babel/index.php?lang=deu&page=dictionnaire (Babel-Wörterbuch: Themen – verschiedene Sprachen – einfache Wendungen)

https://norberto68.wordpress.com/2016/01/24/deutsch-sprechen-aussprache/ (Aussprache der Laute und Wörter)

 

Weitere Seiten mit Materialien oder Links dahin:

http://alpha.rlp.de/g5461 (Links für Materialien!)

http://grundbildung.trier.de/icc/alphabetisierung/med/413/41370f3b-e857-d241-5a99-33f40a348b02,11111111-1111-1111-1111-111111111111.pdf (Alphabetisierung und Grundbildung: Links zu Materialien)

http://www.u-material.de/arbeit/daz.html Links zu DAF/DAZ

http://www.basisbildung-alphabetisierung.at/fuer-trainerinnen/literatur-links (österreich. Portal mit Links)

http://www.basisbildung-alphabetisierung.at/fuer-trainerinnen/lernmaterialien-fuer-den-unterricht (Anmeldung dazu)

https://de.islcollective.com/resources/search_result?Tags=Alphabetisierung&searchworksheet=GO&type=Printables 23 Arbeitsblätter

http://issuu.com/integrationsfonds/docs/alpha_123_grundkurs?e=5869606/6772252 (Material für Schreibübungen – Teil der Seite http://sprachportal.integrationsfonds.at/)

http://www.hamburger-abc.de/webshop/pdf/Info-HAMBURGER-ABC.pdf Hamburger ABC

https://de.wiktionary.org/wiki/Verzeichnis:Deutsch/Grundwortschatz dt. Grundwortschatz

http://www.cornelsen.de/erw/reihe/r-6353/ra/materialien Wort- und Bildkarten

http://www.klett-sprachen.de/aussichten/r-1/18#reiter=mediathek&dl_niveau_str=A1&dl_kategorie=2 (Materialien zu Lehrwerk „Aussichten“, Klett)

http://www.graf-gutfreund.at/m_basics.htm (Basics)

http://www.graf-gutfreund.at/m_alphabetisierung.htm Materialien

http://www.sfz-wien.at/index.php/material Materialien Sfz Wien

http://www.allgemeinbildung.ch/fach=deu/=deu.htm (Buchstaben und Wörter – am PC zu bearbeiten)

http://www.lernspiel-winterfest.de/ Lernspiel Winterfest

http://www.alphabetisierung.de/service/downloads/unterricht.html Mat. Für junge Erwachsene = http://www.chancen-erarbeiten.de/download/themenhefte.html

http://grundbildung.org/arbeitsblaetter/ (AB Grundbildung – schwieriger)

https://alphabetisierung.wordpress.com/ (Unterrichtsvorschläge für Arbeit am PC)

http://literacycenter.net/play_learn/german-language-games.php (zum Spielen am PC)

http://www.alphabund.de/1733.php (Alphabund)

http://sprachportal.integrationsfonds.at/deutsch-lernen/deutsch-lernen-fuer-kinder/materialien-zum-kostenlosen-download.html (Materialien – Anmeldung erforderlich)

http://www.ich-will-lernen.de/ (Mat. – Anmeldung erforderlich)

http://shop.alphabetisierung.de/ (Mat. zu kaufen)

http://www.daf-uebungen.at/alphabetisierung.htm (Institutionen)

http://www.bamf.de/DE/DasBAMF/dasbamf-node.html (BAMF)

http://www.daf.de/ DaF

http://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Downloads/Infothek/Integration/Sonstiges/konzept-kurse-asylbewerber.pdf?__blob=publicationFile (Erstorientierung und Deutsch lernen… – Ratschläge für Kursleiter)

http://herder.philol.uni-leipzig.de/projekte/alpha/index.htm (Alph. Erwachsener: Lehrwerke, Methoden)

http://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/fileadmin/bbb/schule/grundschulportal/publikationen_grundschule/auf_den_anfang_kommt_es_an_2013.pdf (Theorie: Basale Lesefähigkeiten sicher erwerben)

http://www.daf.tu-darmstadt.de/media/daf/dateien/pdfs/studienarbeiten/Schroeder_Alphabetisierung_2011.pdf (Theorie)

 

Es gibt einen großen Streit, mit welcher Schrift Kinder zu schreiben beginnen sollen. Für die Alphabetisierung von Ausländern scheint sich durchgesetzt zu haben, dass man am besten mit einer serifenlosen (= schnörkellosen) Druckschrift anfängt. Material zum Schreibenlernen und -üben:

http://www.unkonzentrierte-schueler.de/Pages/GratisDownload.aspx (verschiedene Schriften, u.a. Druckschrift – schöne Vorlagen)

http://www.pahaa.de/Deutsch_B.php (schöne Vorlagen zu den Buchstaben usw.)

http://www.pelikan.com/pulse/Pulsar/de_DE.CMS.displayCMS.115754./praxis-schreibenlernen (systematische Einführung ins Schreibenlernen)

http://rechtschreib-werkstatt.de/rsl/html/methoden.html, darin die Datei:

http://www.rechtschreib-werkstatt.de/rsl/me/vd/html/primarschrift.html und dann weiter (Übersicht über Buchstabenformen, ohne Übungsmaterial)

 

Siehe auch https://norberto68.wordpress.com/2016/02/14/grundwortschatz-listen/!

Alte Redewendungen – heutige und ursprüngliche Bedeutung

Böses im ________________ führen

sich aus dem _________________ machen

______________ im Sattel sitzen

jemanden im _________________ lassen

die _________________ aufheben

für jemanden eine _________________ brechen

sich aufs hohe _______________ setzen

jemanden in ___________________ bringen

sich die ___________________ verdienen

mit offenem __________________ kämpfen

für jemanden in die ____________________ springen

jemand in die ________________________ weisen

sich für eine Reise ____________________

jemand aus dem _____________________ heben

Das ist ______________- und stichfest.

Du findest hier 15 sprachliche Wendungen, deren Ursprung in der Ritterzeit liegt. Ursprünglich waren sie wörtlich gemeint, heute werden sie nur im übertragenen Sinn gebraucht. Aufgabenstellung:

  1. Setze die folgenden Silben so zusammen, dass sie als Wörter in die Lücken passen (achte auf erforderliche Großschreibung): bre, che, de, fel, fest, har, hieb, ken, lan, nisch, ren, ross, rüs, sat, schil, schran, sier, spo, staub, stich, ta, tel, ten, vi, ze.
  2. Erkläre die heutige Bedeutung der Redewendungen.
  3. Erkläre, was die Redewendungen ursprünglich bedeutet haben (greife evtl. auf ein etymologisches, historisches oder allgemeines Wörterbuch zurück!).

Plagiate finden

Normalerweise genügt es, einige Stellen aus einem Text – mit Anführungszeichen versehen – bei google einzugeben, um zu prüfen, ob der fragliche Text irgendwo abgekupfert ist; bei Arbeiten in Literaturkursen wird man darauf achten müssen, dass man Namen leicht durch andere ersetzen kann.

Es gibt aber auch Maschinen, die einem die Arbeit abnehmen; einige seien hier genannt, dazu gibt es nicht genannte tools zum Herunterladen, und vor allem ist der im letzten Link genannte Kurs zu empfehlen:

http://www.plagiatefinder.de/

http://www.plagscan.com/plagiatcheck/analyse.php

http://sucodo.de/ bzw. http://sucodo.de/run/?start-with=de

http://plagiarisma.net/de/

http://www.copyscape.com/

http://www.urheberrecht.justlaw.de/plagiate-finden.htm (Linksammlung)

http://plagiat.htw-berlin.de/ff/startseite/fremde_federn_finden (Kurs: Fremde Federn finden)

Vgl. auch den alten Beitrag https://norberto68.wordpress.com/2011/03/11/fremde-federn-finden-kurs-uber-plagiat/!

Kostenlose Deutschkurse für Ausländer – online

Dies Seite ist die Fortsetzung von https://norberto68.wordpress.com/2016/01/26/deutsch-lernen-anfaenger-a1/.

 

Kostenlose Deutschkurse online

https://www.deutschakademie.de/online-deutschkurs/

http://www.dw.com/de/deutsch-lernen/s-2055

http://www.learn-german-online.net/learning-german-resouces/deutsch-via-internet.htm (Übersicht über die online-Möglichkeiten; ähnlich ist http://infos23.de/index.php/deutsch-lernen.php)

http://deutschtraining.org/ (am 26.01.2016 noch in Arbeit) =

http://deutsch.fm/online-deutsch-lernen/

http://deutsch.info/de/ (mit Anmeldung – angeblich kostenlos)

http://www.german-grammar.de/grammar/content/english_german_table_of_content.htm (auf Englisch) =

http://www.curso-de-aleman.de/grammatik/inhaltsangabe/spanisch_deutsch_inhaltsverzeichnis.htm (auf Spanisch)

http://www.deutsch-lernen.com/d_index.php (teilweise kostenlos)=

http://www.deutsch-lernen.com/anfaengerkurs/uebersicht.php

https://learn.livemocha.com/#/welcome (anmelden, kostet 189 Dollar)

http://www.schubert-verlag.de/aufgaben/uebungen_a2/a2_uebungen_index.htm (Aufgaben, Übungen)

http://www.deutschalsfremdsprache.ch/ (Materialien – sehr schwer)

https://s3-eu-west-1.amazonaws.com/lingolia/download/lingolia_daf.pdf (Unterrichtsmaterialien, im Rahmen von:)

Vgl. auch http://norberto42.blogspot.de/2016/02/alphabetisierung.html (Alphabetisierung)

Deutsch lernen – Anfänger (A1) – Filme

Diese Seite ist die Fortsetzung von https://norberto68.wordpress.com/2016/01/25/deutsch-lernen-fuer-anfaenger-filme/.

Auf youtube findet man viele Filme fürs Deutschlernen; ich habe versucht, unter „Deutsch lernen A1“ einige brauchbare Reihen zu finden. Es gibt noch wesentlich mehr als die genannten – es kommen immer noch neue hinzu! – und es gibt auch viele Filme zu einzelnen sprachlichen Phänomenen:

https://www.youtube.com/watch?v=ttv2E10oGIM&list=PLBB073C8D40C2B6BA („Deutsch mit Julia“, 12 Lektionen, mit deutschen und englischen Untertiteln) einfach, je ca. 4 min

https://www.youtube.com/watch?v=nd0Y_iIaJns&list=PL9F95AAC2287FD5EB (Lingorilla.com: Deutsch lernen mit Videos, 27 Szenen, dt. Text) 0:03 usw.

https://www.youtube.com/watch?v=rVYtzew43Ms&list=PL474C37D5854F648C („Deutsch lernen“: 46 Folgen, sehr deutliche Artikulation, gelegentlich Untertitel – Spielfilm mit Marsmensch) der Zuschauer soll manchmal sprechen; je ca. 5 min

https://www.youtube.com/watch?v=yhP3OT2hxAE („Deutsch lernen Extra auf Deutsch“, Spielfilm, deutsche Untertitel) 16 Folgen, erste 0:24

https://www.youtube.com/watch?v=LWIvyk1-N2w&list=PLItGc0KMciO6xprnO2MpLaj0pWDuxb_1G (16 Folgen, gespielte Szenen) je ca. 14 min (persische oder arabische Untertitel)

https://www.youtube.com/watch?v=_NXDM9XXhQ4&list=PLcUzsPsw73juQL0te7CzTaY4iSzmlJolq&index=43 (Easy German: Szenen, 42 Folgen, mit dt. Untertiteln) 0:03 usw. – schnell gesprochen

https://www.youtube.com/watch?v=K7Qqj8Irqpo („Deutsch lernen“ im deutschlernerblog – 20 Lektionen, thematisch) deutscher Text, schwierig – je ca. 5 min

https://www.youtube.com/watch?v=llSItEiwhzM („Hallo Deutschschule“: hören –> nachsprechen) 18 Folgen, unterschiedlich lang – anspruchsvoll)

https://www.youtube.com/user/dwlearngerman („Harry gefangen in der Zeit“: eine Serie der Deutschen Welle – weithin auf Englisch)

https://www.youtube.com/watch?v=70bMRqSv8I8&list=PLQtUVCXmaLkezHE8W9bntOR8zMfM7hf5p („Deutsch lernen A1“: 26 Lektionen, sehr systematisch) kürzere Filme, nur deutsche gesprochene Erklärungen – sehr schwer

https://www.youtube.com/watch?v=ew33DGiZvGE („Wir lernen Deutsch im Schlaf“ 1. Tag – engl.-deutsch; Erläuterungen in Englisch, ohne Bilder) 1:05, weitere 12 Folgen

https://www.youtube.com/watch?v=GCTGK0S8CWE&list=PL7SijlHyQmVV-GTYsL4aOz8-USEwbAnCc (Deutsch für syrische Flüchtlinge: syrisch-deutsche Texte, dazu deutsche Wörter, gut gesprochen, ohne Bilder) 20 Videos á 0:03