Literaturlexikon, Literaturwissenschaft online – Links

http://www.rossipotti.de/inhalt/literaturlexikon.html (für Schüler)

http://www.schuelerlexikon.de/SID/12de18d2df4fe37e57f67d9bea904103/index.php?id=21# (Schülerlexikon: dort „Literatur“ anklicken)

http://de.wikipedia.org/wiki/Portal:Deutsche_Literatur (Begriffe in der Wikipedia)

http://www.literaturwissenschaft-online.uni-kiel.de/start.asp (Literaturwissenschaft Uni Kiel)

http://www.li-go.de (Literaturwissenschaftliche Grundbegriffe)

http://www.fernuni-hagen.de/EUROL/termini/welcome.html (Fernuni Hagen)

http://www.ats-group.net/glossarien/glossar-lexikon-literatur.html (Sammlung von Links: verschiedene Lexika)

http://www.literaturkritik.de/public/online_abo/online_lexikon.php?option=catg&task=show&ocatgid=11 (München/Marburg)

http://www.fs.lmu.de/germanistik/links/lauer/lauerhtml (Lauer-Liste)

http://www.germanistik-im-netz.de/dbis/ (Germanistik im Netz)

http://de.wikipedia.org/wiki/Literaturwissenschaft (Artikel Wikipedia, mit Links)

http://www.textlog.de/woerterbuecher.html (Historische Hand- und Wörterbücher)

http://www.lyrik-lesezeichen.de/lyrik-lexikon.php (Lyrik-Lexikon)

http://www.kll-online.de/ (Kindler LL)

http://literaturlexikon.uni-saarland.de/ (Autoren – Werke, im Werden)

http://www.literatur-rlp.de/ (Autoren Rheinland-Pfalz)

http://www.zeno.org/Literatur (Werke: Text)

Ältere Linksammlungen aus der Kategorie „Wichtige Hilfsmittel“:

http://norberto42.kulando.de/post/2006/01/04/weitere_hilfsmittel

http://norberto42.kulando.de/post/2006/01/04/worterbucher_lexika

http://norberto42.kulando.de/post/2006/07/04/virtuelle_bibliotheken

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fluter-Heft über Sprache

Bei der bpb gibt es ein neues Fluter-Heft über Sprache, das man bestellen oder als pdf-Datei herunterladen kann, mit lesenswerten Artikeln, die man auch im Unterricht brauchen kann:

http://www.bpb.de/publikationen/BGWY83

Wortschatz Uni Leipzig – internationales Wörterbuch

Der „Wortschatz Uni Leipzig“ ist nicht nur als deutsches Wörterbuch konzipiert, sondern hat auch ein internationales Wb-Angebot, allerdings unter einer anderen Adresse: http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/?dict=de

Dort muss man allerdings die Zielsprache anklicken, damit man auf die jeweils gewünschte Sprache zugreifen kann.

Was ich bis heute auch nicht wusste: Wenn man das „originale“ deutschsprachige Portal (http://wortschatz.uni-leipzig.de/) benutzt, muss man „Beachte Groß/Kleinschreibung“ anklicken, sonst wird sowohl (zuerst) das Ergebnis von Groß- wie von Kleinschreibung angezeigt, falls das im Deutschen möglich ist.

Deutsche Grammatik (online – im www)

Folgende Darstellungen der deutschen Grammatik im Internet habe ich bei kurzer Suche gefunden:

http://deutsch.lingo4u.de/ (mit Übungen)

http://hypermedia.ids-mannheim.de/ (Grammis)

http://hypermedia.ids-mannheim.de/programm/ (ProGr@mm)

http://hypermedia2.ids-mannheim.de/evalbu/index.html (Valenzwörterbuch deutscher Verben)

http://www.canoo.net/services/OnlineGrammar/Wort/Ueberblick/index.html?lang=de (Wortgrammatik)

http://www.canoo.net/services/OnlineGrammar/Satz/Ueberblick/index.html?lang=de (Satzgrammatik)

http://www.mein-deutschbuch.de/lernen.php?menu_id=1

http://www.udoklinger.de/Deutsch/Grammatik/Frame1.htm (Vollversion kostet Geld)

Vergleiche auch diese Sammlung von Links zum Thema und diese Sammlung des ids sowie die Linksammlung hier am linken Rand, unten!

Abhandlungen von mir zu einzelnen Themen findet man im Grammatik-Archiv.

Vor 10 Monaten habe ich folgende Links für Übungen zur deutschen Sprache und Grammatik zusammengestellt: https://norberto68.wordpress.com/2010/08/30/deutsch-deutsche-sprache-lernen-aufgaben-und-ubungen-grammatik-und-mehr/, außerdem http://www.grammatiktraining.de/uebungen.html (Übungen)

Vergleiche jetzt auch das neu installierte Linkverzeichnis zu Dt. Grammatik links in der Leiste!

Literaturwissenschaft, Sprachwissenschaft, Literatur – online

http://www.uni-mannheim.de/users/bibsplit/litrech.html (Sprach- und Literaturwissenschaft)

http://www.germanistik.uni-halle.de/lehre/lehrmaterial/virtuelle_bibliothek/ (Germanistik)

http://www.germanistik-im-netz.de/

http://www.goethe.de/lhr/prj/www/deindex.htm

http://www.textuebertext.de/links_bibliotheken.html (online-Bibliotheken)

http://www.helsinki.fi/~lenk/themen2.html

http://www.fernuni-hagen.de/EUROL/termini/welcome.html (Literaturwissenschaft)

http://www.li-go.de/ligostart.html

http://www.uni-due.de/einladung/

http://lexikologie.de/ (Lexikologie)

http://www.glottopedia.de/index.php/Glottopedia:Hauptseite (Sprachwissenschaft)

http://www.fb10.uni-bremen.de/khwagner/Grundkurs1/

http://www.fask.uni-mainz.de/inst/iaspk/Linguistik/Welcome.html

http://coral.lili.uni-bielefeld.de/Classes/Summer98/Grundkurs98/Vorlesung/grundkursvorlesung/

Lexika und Nachschlagewerke online

Listen von Lexika und Nachschlagewerken im Netz/Internet:

http://www.fh-augsburg.de/informatik/projekte/mebib/fidb/lexika.html

http://www.uni-ulm.de/LiLL/senior-info-mobil/module/Lexika.html

http://www.virtuelleallgemeinbibliothek.de/index.html#sys

http://www.erlangerliste.de/ressourc/lex.html

Verschiedene Schülerlexikahttp://www.schuelerlexikon.de/SID/69f7a3175b37f4b6c984af4787ec57ce/index.php

Rechtschreibung prüfen online (kostenlos)

durchgespielt am Beispiel von „kennenlernen“:

1. Die billigste und mieseste Seite war die vom „Duden“ (www.duden.de):
Sie gab als einzige Möglichkeit an, „kennenlernen“ zu schreiben; bei der Bedeutung nannte sie nur die Möglichkeit 1. A) aus dem Duden-Wörterbuch, dessen vollständigen Artikel man käuflich erwerben kann. „Käuflich erwerben“ war das Hauptprinzip des Duden-Auftritts, daneben noch die Schulmeisterei – denn man kann auch „kennen lernen“ schreiben, was der Duden jedoch verschwieg. – Inzwischen hat sich die Duden-Seite deutlich verbessert, gibt auch die Form „kennen lernen“ an und macht überhaupt eine Reihe sinnvoller Angaben zu jedem Wort, wenn man den vollständigen Artikel anklickt. (2. Januar 2012)

2. Die zweite Seite ist das neue „pons“ (http://www.pons.eu/dict/search?l=dede):
Sie gibt richtig die beiden Schreibweisen an: „kennenlernen, kennen lernen“, Verb mit Objekt, und verweist auf die Regel 4.6 (Zusammenfassende Empfehlungen zur Getrennt- und Zusammenschreibung). Die Reihenfolge der Empfehlung halte ich für sinnvoll, auch wenn sie der ursprünglichen Neufassung der Rechtschreibreform widerspricht.
Pons bietet dann vor allem die Möglichkeit der Übersetzung in andere oder aus anderen Sprachen, mit einer Reihe von festen Wendungen – das Beste an der Seite!

3. Die dritte Seite ist das umfassende canoo-Angebot, dort „NEUE DEUTSCHE RECHTSCHREIBUNG“ (http://www.lexikon.ch/woerterbuecher/index.php):
Hier wird „kennenlernen“ als Standardform angeboten, mit „das Kennenlernen“ (Verb, Hilfsverb ‚haben’); wenn man die Option „Rechtschreibung“ nutzt, erfährt man: „kennenlernen“ als alte Form, nach Reform gleichwertig; „kennen lernen“ als neue Form, nach Reform gleichwertig. Dazu gibt es Beispiele für die Regel und Angaben zur Wortbildung und zu den Wortformen (Konjugation des Verbs).

4. OWID ist das System des Instituts für deutsche Sprache (http://www.owid.de/):
Hier wird wirklich regelkonform angegeben: „kennen lernen“ als normgerechte Schreibung, „kennenlernen“ als normgerechte Variante. Die drei Belege stammen leider aus der Zeit vor der Rechtschreibreform und bieten nur die Form „kennenlernen“.

5. Die Seite von Wahrig/Bertelsmann (http://www.wissen.de/wde/generator/wissen/services/suche/wbger/index.html)
bietet die Rechtschreibung „kennenlernen“, auch „kennen lernen“ ohne die Angabe von Regeln (favorisiert also die alte sinnvolle Rechtschreibung) sowie eine Kurzfassung des Wahrig-Wörterbuchs. P.S. Die Seite wissen.de ist neu organisiert worden und bietet neben dem Wörterbuch auch lexikalische Artikel und Hinweise auf damit verbundene Sachverhalte: eine interessante Neurung, sozusagen Wörterbuch + Wikipedia. (27.03.2012)

6. Eine interessante Alternative ist ein Wörterbuch, das auch mit Canoo.net zusammenarbeitet (http://de.thefreedictionary.com/): Hier werden als Schreibweise „kennenlernen“ und als Variante „kennen lernen“ eingeführt, dazu im Wörterbuch zwei Bedeutungen und das Idiom „Du sollst mich noch kennenlernen!“ sowie die Möglichkeit, mit einem Klick die Übersetzung in verschiedene Sprachen zu finden. – Im Wortbrowser bekommt man eine Reihe von Wörtern aus dem alphabetischen Umfeld des Suchwortes angeboten. Und wer spielen möchte, bekommt auch noch „Galgenraten“ angeboten. Zusätzlich bekommt man das Wetter und die Schlagzeilen von google-News und die Suche in Google und Bing. – Über die untere Leiste (Datenschutz oder „Farlex, Inc.“) kommt man auf die amerikanische Version mit vielen Suchmöglichkeiten.

7. Noch im Aufbau ist das Wörterbuch http://deutsche-rechtschreibung.org/, das offensichtlich privat(wirtschaftlich) betrieben wird. Dieses Wb geht von „kennenlernen“ aus, ordnet es der alten Rechtschreibung zu und nennt für die neue Rechtschreibung ohne Kommentar „kennenlernen“ und „kennen lernen“, zieht also die alte (und sinnvolle) Rechtschreibung ohne Angabe von Gründen der Neuregelung vor. Als Leser darf man die Semantik des Verbs ergänzen. – Es stört die Reklame, aber es gibt als Bonbon eben auch die alte Rechtschreibung ausdrücklich neben bzw. sogar vor der neuen.

8. Mehrere Wörterbücher (Uni Leipzig, Canoo, wiktionary + wikipedia), mit Link zu Duden-online, sind auf folgender Seite vereint: http://www.5goldig.de/Deutsche_Tastatur/Wortschatzlexikon.html

9. Einen Text eingeben und auf Rechtschreibung prüfen kann man bei http://rechtschreibpruefung24.de/ oder bei http://www.rechtschreib-check.de/ oder bei http://www.rechtschreibung-pruefen.de/; für Deutsch und andere Sprachen geht das bei http://www.wbuch.de/rechtschreibpruefung.html und bei http://www.5goldig.de/Rechtschreibung.html.

Die Nachrichtenagenturen haben in den Wörterbüchern diejenigen Wörter erhoben, zu denen von Duden oder von Wahrig Schreibempfehlungen gegeben werden. Aus dieser Liste haben sie etwa 1500 Beispiel-Wörter ausgewählt, um die Agenturschreibweisen zu dokumentieren: http://www.die-nachrichtenagenturen.de/Agenturschreibweisen%20gesamt.pdf. Eine zweite Liste enthält die gut 500 Wörter, bei denen Duden und Wahrig unterschiedliche Empfehlungen geben und bei denen Agenturen daher von jeweils einer der beiden Empfehlungen abweichen müssen: http://www.die-nachrichtenagenturen.de/wortlisten.htm. Die Entscheidungen der Agenturen sind gut nachvollziehbar – in dem Sinn ist es zu empfehlen, deren Empfehlung zu folgen.

Vergleiche auch die Liste der Wörterbücher in der linken Seitenspalte! – Es gibt auch „Rechtschreibung“ als add-on usw. Die größte Sammlung von Lexika, Enzyklopädien, Wörterbüchern usw., die ich kenne, ist http://www.hs-augsburg.de/mebib/fidb/lexika.html.

Übersicht: Wörterbücher und Grammatiken online

Der Sprachendienst ATS, also eine Firma für Übersetzungen, hat versucht, die online verfügbaren Hilfsmittel verschiedenster Art zu sammeln. Auf der linken Seite im Menu der Homepage http://www.ats-group.net/index.html findet man die Übersicht.

Für uns sind interessant die Kategorien „Wörterbücher online“: http://www.ats-group.net/woerterbuecher-deutsch.html, und „Grammatik“: http://www.ats-group.net/sprachen/sprache-grammatik.html

Ich habe dort viele Wörterbücher gefunden, von denen ich nicht wusste, dass sie online verfügbar sind; bei der Nachschlagewerken verschiedener Fachrichtungen gibt es allerdings Lücken. Dafür kann man auch auf die „Erlangener Liste“ zurückgreifen: http://www.erlangerliste.de/ressourc/lex.html. Für die Germanistik ist die entsprechende Liste diese: „Germanistik im Internet“ = http://www.erlangerliste.de/ressourc/liste.html

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm

Das Wörterbuch ist längst online greifbar: http://www.dwb.uni-trier.de/, inzwischen aber auch mit komfortablen Querverweisen ausgestattet. Dieser Link ist ein absolutes MUSS für jeden, der sich intensiver mit Werken deutscher Sprache beschäftigt.

Ich merke es gerade wieder beim Andersen-Märchen von der Suppe aus Wurstspeiler: Was ist ein Wurstspeiler? Was ist ein Speiler? Die beste Erklärung findet man im Grimm’schen Wörterbuch und in den damit kurzgeschlossenen zeitgenössischen Wörterbüchern Adelung und Meyers, dann natürlich auch in den Lexika bei zeno.org: http://www.zeno.org/Zeno/-/Lexika

Germanistische Sprachwissenschaft, Einführung

Gute Übersicht (Einführung in die Germanistische Sprachwissenschaft):

http://www.sprachentrainer.net/mliedke/GS_online/index_gs.html; man kann hier ein ganzes Buch „Sprache und Sprachwissenschaft“ kostenlos runterladen (oder soll ich sagen „daunloden“?), und zwar unter „2 – Linguistik im Internet“, dort auf der LINSE-Seite unten.

Vgl. die Informationen zur deutschen Sprache (vom Institut für deutsche Sprache, Mannheim): http://www.ids-mannheim.de/service/quellen/, wozu auch das grammatische Info-System gehört: grammis