Anfrage von Bloggingbooks

Man wird als Blogger von Frau Rudenco angesprochen bzw. angeschrieben, dass das eigene Blog wirklich gut geschrieben sei und sich für eine Veröffentlichung in Buchform eigne – da ist man zunächst mächtig stolz. Dann wird man auf die Seite von Bloggingbooks geleitet: https://www.bloggingbooks.de/site/bloggingbooks/10

Bald schwant einem, was an Arbeit auf einen zukommt: Beinahe die ganze redaktionelle Arbeit, für die es allerdings Hilfestellung (per e-mail) geben soll. Und dann bekommt man die AGB zugeschickt; da wird einem erklärt (sofern man realistisch ist und das versteht), wieso man vermutlich kein Geld bekommen, sondern bestenfalls mit Büchern des Verlags abgespeist wird.

Hier ein Erfahrungsbericht:

http://www.geld-online-blog.de/online-geld-verdienen/weitere-konzepte/mit-bloggingbooks-den-eigenen-blog-als-buch-herausbringen-erfahrungsbericht/

Frau Braun urteilt insgesamt zwar positiv über bloggingbooks; aber sie rechnet auch vor, dass man gemäß AGB im Jahresdurchschnitt monatlich 50,01 € Honorar verdienen muss, um überhaupt Geld zu sehen (was in der Tat eher unwahrscheinlich ist) – aber was tue ich mit all den Büchern des Verlags? Ungelesene Bücher besitze ich bereits in großer Zahl.

Ich habe dem Verlag mitgeteilt, dass ich in den AGB keine Basis für eine Zusammenarbeit finden könnte: Veröffentlicht sind meine Beiträge bereits im Blog, Bücher habe ich auch schon gemacht (wofür ich allerdings Geld bekommen habe) – das reicht mir.

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